Den Ersten Mai feiern

Kommende Woche ist es wieder soweit und es wird im ganzen Land traditionell in den 1. Mai getanzt. Natürlich macht da auch der Kreis Plön keine Ausnahme und bietet Tanzfreunden am Donnerstag, 30. April, die Gelegenheit das Tannzbein zu schwingen.

Im Landhaus Schellhorn steigt die Party für sieben Euro Eintritt mit Angrillen auf der Außenterasse und Musik von Rübes Disco. Außerdem gibt eine Juxversteigerung, bei der auch ein paar hochwertige Preise verlost werden. Wer schnell zugreift, kann auch noch Karten mit Sitzplatzgarantie ergattern. Karten gibt es unter der Telefonnummer 04342/ 860 01 und los geht es um 21 Uhr.

Direkt am 1. Mai wird in Ascheberg der Maibaum aufgestellt und die Feuerwehr schreibt zusammen mit “Aschbeberg Rockt!” die Geschichte des Maibaumfestes neu, denn zum Dorfjubiläum “825 Jahre Ascheberg” findet das größte Maibaumfest am Großen Plöner See statt. Von 11 bis 20 Uhr gibt es handgemachte Musik rund um das Feuerwehrhaus an der Rathauswiese. Natürlich gibt es auch Speisen und Getränke zu familienfreundlichen Preisen, eine Hüpfburg, Spiele mit der Jugendfeuerwehr, Picknickmöglichkeiten, Spiel und Spaß und viel Musik. Vier Bands sorgen am 1. Mai für beste
Unterhaltung. Dabei sind “Speellüüd”, sie stehen für „Norddeutsche Folklore“ – Hits und Oldies op platt, statt „Please Mr Postman“ kommt der „Postbüdel“. Folk’nRock mit Banjo, Mandoline und Tin Whistle. Der Auftritt findet ab 12 Uhr statt. Martin D. Winter sorgt ab 14 Uhr für Lagerfeuerstimmmung mit Gitarre und Liedern zum Mitsingen. “Die Weidezaunband” tritt ab 16 Uhr auf und begeistert die Zuhörer mit Coverversionen bekannter Hits, ganz ohne Technik, aber mit viel Spielspaß. Die Westernhagen Coverband “Pfefferminz” kommt um 18 Uhr erneut nach Ascherberg und heizt mit Hits wie „Sexy“, „Mit Pfefferminz bin ich Dein Prinz“ und „Mit 18!“ dem Publikum kräftig ein.

Da am Veranstaltungsgelände nicht genug Parkplätze für alle zur Verfügung stehen, sollten
Besucher unbedingt die Abstellmöglichkeiten am Bahnhof, am Einkaufszentrum und an
der Kirche nutzen.

Anita Siegmund

In Preetz geboren und aufgewachsen und nach ein paar Umzügen wieder in der schönen Schusterstadt gelandet.

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Preetz Journal